Klangenergetik Um diese Behandlungsform besser erklären zu können werden wir uns diese beiden Begriffe zunächst getrennt anschauen.
War schon in der vedischen Heilkunst (5000 Jahre alte Indische Heilform und Vorgänger des heute sehr beliebten Ayurveda) Hauptbestandteil bei therapeutischen Behandlungen. Aber auch in der modernen Medizin schenkt man der Wirkung von Klang, und vor allem der der Obertöne, immer mehr Aufmerksamkeit. Klang ist Schwingung und diese Schwingung wird über die Haut aufgenommen und durch Körperflüssigkeit und Gewebe durch den ganzen Körper transportiert. Diese leicht spürbaren Schwingungen versetzen so jede Zelle, jedes einzelne Molekül in Bewegung und helfen dabei Verspannungen und Blockaden zu lösen. Der Klang wird aber auch über das Gehör aufgenommen und bewirk eine rasch einsetzende allgemeine Entspannung, welche für die Aktivierung von Selbstheilungskräften Grundvoraussetzung ist. Die Wirkung der zunächst kaum körperlich spürbaren Obertonschwingungen
setzt nach der Phase der Entspannung, vor allem im regenerativen Bereich,
ein. Falsche oder fehlerhafte Informationen in den Zellen werden gelöscht
und diese erhalten so ideale Voraussetzungen sich zu regenerieren. Energetik Genau so wie der Mensch beschränkt sich Klang aber nicht nur auf die physikalische, sondern wirkt vor allem auf der energetischen und feinstofflichen Ebene. Klang ist Schwingung und diese ist nichts anderes als Energie. Auf den energetischen Körper des Menschen wirkt der Einsatz von Klang ausgleichend und harmonisierend. Dort wo zuviel ist wird reduziert, wo Mangel herrscht aufgefüllt. Diesen Energieaustausch, der hauptsächlich auf dem Prinzip von Resonanz/Dissonanz basiert, kann man selbst spüren und bei Bedarf auch mit Visualisierungs- und Meditationstechniken verstärken und sogar lenken. Auch Techniken wie Yoga, Qi Gong, autogenes Training etc. bedienen sich dieser Systematik von Ausgleich und Lenken von Energie und bilden die Grundlage bei der Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit.
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